GHS-Etiketten zur Kennzeichnung gefährlicher Stoffe nach der CLP-Verordnung
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Die neuen vorgedruckten und vorgestanzten GHS-Etiketten zur Kennzeichnung gefährlicher Stoffe nach der CLP-Verordnung sind ab sofort erhältlich. CLP steht dabei für „Classification, Labelling and Packaging“ (Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung), GHS für „Global Harmonized System“ (Globales harmonisiertes System).
Diese Etiketten sind für die Verwendung mit der Software MarkWare™ v3.7.6 in Kombination mit dem MiniMark™ zum Drucken von industriellen Schildern geeignet.
Die roten Rauten sind bereits vorgedruckt, so dass Sie Ihre gewünschten Kennzeichnungen sofort und gemäß der aktuellen Vorschriften drucken können.
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Die GHS-Etiketten sind in zwei Materialien erhältlich:
- B-7594 Thermotransferetiketten, weißer Polypropylen, glänzend, bedruckbar -> Wir empfehlen hier die Verwendung des Hochleistungs-Thermotransferfarbbandes R-6000 (Harz)
- B-7610 Thermotransferetiketten, weißes Papier, bedruckbar, Etikettenträger aus weißem Papier -> Wir empfehlen hier die Verwendung des Thermotransferfarbbandes R-7950 (Wachs/Harz)
Anwendungen
- Die derzeitigen HSID-Symbole werden nach und nach durch die GHS-Symbole ersetzt.
- Die neue Software MarkWare™ v3.7.6 zur Kennzeichnung von Industrieanlagen verfügt jetzt über einen Assistenten zur Erstellung von GHS-Etiketten.
- Außerdem wurden drei „europäische“ GHS-Ausführungen in der Kategorie Gefahrstoffkennzeichnung hinzugefügt: „PIC“, „Raute“ und „Quadrat“.
- Die Layoutvarianten der vorgedruckten und vorgestanzten Etiketten werden automatisch mit der Kategorie „PIC“ verknüpft.
